Nach dem Schreiben sollten Sie immer Zeit einplanen, um Ihren Text noch einmal zu überprüfen. Lesen Sie den Text langsam durch und achten Sie auf Rechtschreibung, Grammatik und Satzanfänge. Prüfen Sie außerdem, ob alle wichtigen Informationen enthalten sind und ob der Text zur Aufgabenstellung passt. Kleine Fehler lassen sich oft schnell korrigieren und verbessern die Gesamtwirkung deutlich. Achten Sie auch auf die Höflichkeitsform und die richtige Anrede, besonders bei E-Mails. Diese letzte Kontrolle hilft Ihnen, Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden und sicherzustellen, dass Ihr Text verständlich und vollständig ist. Eine kurze Überprüfung erhöht die Qualität Ihres Textes und stärkt Ihre Sicherheit in der ÖIF-Schreibprüfung.

 

 

Brief „Wohnung mieten“ – Stufe A1

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Clara Braun. Ich suche eine Wohnung in Wien. Ab September werde ich in Wien arbeiten und brauche eine kleine Wohnung.

Gibt es eine freie Wohnung? Wie viel kostet die Miete pro Monat? Gibt es noch andere Kosten, die ich zahlen muss?

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen,
Clara Braun

Sehr geehrte Frau Braun,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ab September haben wir eine kleine Wohnung frei. Die Miete kostet 650 Euro pro Monat. Die Betriebskosten sind im Preis enthalten.

Bitte kommen Sie zur Besichtigung oder rufen Sie uns an, wenn Sie Interesse haben.

Mit freundlichen Grüßen,
Immobilienbüro Müller

 

Brief „Arzttermin“ – Stufe A2

Situation:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Laura Beier. Ich möchte gern einen Termin bei einem Arzt vereinbaren, da ich seit einigen Tagen Kopfschmerzen habe. Am Vormittag habe ich Zeit, am besten am Donnerstag oder Freitag.

Können Sie mir bitte mitteilen, wann ein Termin möglich ist?
Außerdem möchte ich wissen, ob ich meine E-Card mitbringen muss.

Vielen Dank für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
Laura Beier

Sehr geehrte Frau Beier,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir können Ihnen am Freitag um 11:00 Uhr einen Termin anbieten. Bitte bringen Sie Ihre E-Card und einen Lichtbildausweis mit.

Falls Sie den Termin nicht wahrnehmen können, geben Sie uns bitte rechtzeitig Bescheid.

Mit freundlichen Grüßen
Ordination Dr. Schmidt

 

Brief „Beschwerde über einen
Sprachkurs“– Stufe B1

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich besuche seit drei Wochen einen Deutschkurs in Ihrer Sprachschule. Leider bin ich mit dem Kurs nicht ganz zufrieden und möchte Ihnen kurz meine Situation schildern.

Der Unterricht fällt sehr oft aus, und wir haben bereits mehrere Stunden verloren. Außerdem ist die Gruppengröße zu groß, sodass wir nur wenig Zeit zum Sprechen haben. Das ist für mich problematisch, da ich den Kurs für meine Arbeit benötige.

Ich bitte Sie daher um eine Lösung, zum Beispiel um zusätzliche Unterrichtsstunden oder um einen Kurswechsel.

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Ich freue mich auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Becker

Sehr geehrter Herr Becker,

vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihr offenes Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass Sie mit dem Deutschkurs unzufrieden sind.

Wir entschuldigen uns für die ausgefallenen Stunden. Gerne bieten wir Ihnen zusätzliche
Unterrichtseinheiten
an oder alternativ einen Wechsel in eine andere Gruppe mit weniger Teilnehmern.

Bitte teilen Sie uns mit, welche Lösung für Sie am besten passt.

Mit freundlichen Grüßen
Kursleitung Sprachschule Wagner

 

Brief „Urlaub beantragen“– Stufe B1

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich arbeite seit zwei Jahren in Ihrer Firma als Büroassistentin. Hiermit möchte ich einen Antrag auf Urlaub stellen. Ich plane, vom 5. bis 16. August Urlaub zu nehmen, da ich eine Reise mit meiner Familie geplant habe.

Während meiner Abwesenheit werden meine Aufgaben von meiner Kollegin Frau Müller übernommen. Alle wichtigen Informationen werde ich ihr rechtzeitig weitergeben, damit die Arbeit ohne Probleme weiterlaufen kann.

Ich bitte Sie höflich um eine Bestätigung meines Urlaubsantrags und danke Ihnen im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Laura Richter

Sehr geehrte Frau Richter,

vielen Dank für Ihren Urlaubsantrag. Gerne bestätigen wir Ihnen den Urlaub vom 5. bis 16. August. Ihre Vertretung ist bereits im System eingetragen.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen Urlaub und freuen uns, Sie danach wieder im Team begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen
Personalabteilung Weber GmbH

 

Brief „Beschwerde über den
Aufenthalt in Ihrem Hotel“– Stufe B2

Ihre Notizen:
Zimmer nicht sauber
lauter Lärm in der Nacht
unfreundliches Personal
Preis nicht wie gebucht

Aufgabe:
Schreiben Sie ein Beschwerde-E-Mail an die Hotelleitung, in dem Sie auf alle vier Notizen eingehen.
Schreiben Sie ca. 120–140 Wörter und beachten Sie die formalen Kriterien (Anrede, Grußformel).

ich habe vom 10. bis 13. März in Ihrem Hotel übernachtet und möchte mich leider über meinen Aufenthalt beschweren. Zunächst war das Zimmer bei meiner Ankunft nicht sauber. Im Badezimmer befanden sich noch Haare, und der Mülleimer wurde offensichtlich nicht geleert. Das entspricht nicht dem Standard, den ich von Ihrem Hotel erwartet habe. Darüber hinaus gab es in der Nacht starken Lärm auf dem Flur, sodass ich kaum schlafen konnte. Trotz meiner Beschwerde an der Rezeption wurde das Problem nicht gelöst.

Außerdem empfand ich das Verhalten des Personals als unfreundlich. Auf meine Fragen wurde nur sehr kurz und teilweise unhöflich geantwortet, was ich als unangemessen empfand. Zuletzt möchte ich darauf hinweisen, dass der Preis nicht dem entsprach, den ich bei der Buchung bestätigt bekommen hatte. Ich bitte Sie daher um eine Klärung und eine angemessene Entschädigung.

Mit freundlichen Grüßen
Anna Novak

 

Empfehlungen Brief C1 

•Guten Tag, meine Damen und Herren, heute spreche ich über …
• Im Mittelpunkt meines Kurzreferats steht …
• Anlass meines Vortrags ist … / Ausgangspunkt sind die vorliegenden Materialien zu …
• Zunächst skizziere ich …, anschließend …, danach …, und abschließend …
• Ziel meines Vortrags ist es, zu zeigen, inwiefern …
• Ich beginne mit einer kurzen Zusammenfassung der Materialien und komme dann auf … zu sprechen.
• Im Folgenden möchte ich drei Aspekte hervorheben: erstens …, zweitens …, drittens …

4) Eigene Meinung/Position beziehen

• Meiner Meinung / Ansicht nach …
• Ich vertrete die Auffassung, dass …
• Aus meiner Sicht sollte man … / ist es entscheidend, …
• Ich halte es für wichtig/notwendig, …
• Ich plädiere dafür, … / Ich spreche mich dafür aus, …
• Für mich überwiegen die Vorteile/Nachteile von …
• Was mich überzeugt, ist … / Weniger überzeugend finde ich …
• Ich befürworte …, weil … / Ich sehe kritisch, dass …
• In der Abwägung von … erscheint mir … sinnvoller.
• Kurz gesagt: Qualität vor Quantität / Prävention vor Reaktion / Transparenz vor Preis.

5) Vergleich mit meinem Heimatland/anderer Kontext

• Vergleicht man die Lage mit …, so zeigt sich, dass …
• Im Unterschied zu … steht bei uns … im Vordergrund.
• Während in Österreich/Deutschland …, ist es bei uns so, dass …
• Einerseits ähneln sich die Trends, andererseits bestehen deutliche Unterschiede hinsichtlich …
• Im städtischen Raum …; auf dem Land hingegen …
• Im internationalen Vergleich fällt auf, dass …
• Bei uns gewinnt … an Bedeutung, wohingegen … nachlässt.
• Insgesamt lässt sich feststellen, dass das Bewusstsein … wächst, aber noch nicht flächendeckend verankert ist.

6) Praxisbezug / Beispiel / Evidenz

• Um das zu veranschaulichen, ein kurzes Beispiel: …
• Ich kenne mehrere Personen, die … / In meinem Umfeld …
• Anhand der Erfahrung von … lässt sich erkennen, wie …
• In der Praxis zeigt sich, dass …
• Indem man … (z. B. repariert / Second-Hand nutzt), lässt sich … erreichen.
• Mithilfe von … (Apps/Gütesiegeln/Leitfäden) kann man … prüfen.
• Das Ergebnis ist, dass … / Dies führt erfahrungsgemäß zu …

7) Strukturieren & Überleitungen

• Erstens …, zweitens …, drittens …
• Zunächst … / Anschließend … / Darüber hinaus … / Abschließend …
• Kommen wir nun zum nächsten Punkt …
• Im Folgenden widme ich mich …
• Daran schließt sich die Frage an, inwiefern …
• Bevor ich zum Schluss komme, ein kurzer Blick auf …
• Nicht zuletzt ist zu erwähnen, dass …

8) Kontrastieren & Einschränken

• Zwar …, aber …
• Einerseits …, andererseits …
• Dennoch / Trotzdem / Gleichwohl …
• Allerdings ist zu bedenken, dass …
• So sinnvoll … erscheint, so problematisch ist …
• Unter der Voraussetzung, dass … / Vorausgesetzt, …
• In gewissem Rahmen …; darüber hinaus …

9) Folgen / Ziele / Lösungen

• Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, …
• Ziel muss es sein, … zu …
• Um … zu erreichen, sollte man …
• Empfehlenswert wäre, … / Sinnvoll erscheint, …
• Ein praktikabler Ansatz besteht darin, …
• Kurzfristig ließe sich … umsetzen; langfristig braucht es …
• Politisch/institutionell wäre … erforderlich.

10) Alternativen zu „dass“-Sätzen (Stilvariation C1)

• Infinitiv mit zu: Es ist wichtig, auf Gütesiegel zu achten.
• Nominalisierung: Die Beachtung fairer Löhne verbessert das Vertrauen.
• Kausal/konsekutiv: Aufgrund der kurzen Modezyklen steigt der Abfall; daher braucht es langlebige Produkte.
• Konzessiv: Trotz niedriger Preise bleibt Qualität entscheidend.
• Relativsatz: Kleidung, die lange hält, ist nachhaltiger.
• Indem: Indem wir reparieren, verlängern wir die Nutzungsdauer.

11) Bewertung/Meta-Kommentar

• Inhaltlich überzeugt mich … / methodisch bleibt unklar, …
• Die Datenlage wirkt robust/begrenzt, weil …
• Die Argumentation ist schlüssig/plausibel/widersprüchlich.
• Die Tragweite der Ergebnisse ist beträchtlich/überschaubar.

12) Schluss & Q&A

• Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass …
• Abschließend möchte ich betonen, inwiefern …
• Um spürbare Effekte zu erzielen, sollten …
• Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.
• Gibt es Rückfragen, Anmerkungen oder Erfahrungsberichte aus Ihrem Kontext?

 

Stufe C1 

Aufgabe

Thema

Du hast ein Referat zum Thema „Freizeitgestaltung von Jugendlichen: Wie verbringen Schüler ihre freie Zeit?“ gehalten und dabei die folgende Statistik verwendet. Nun sollst du eine schriftliche Ausarbeitung deines Referates verfassen.

Wie verbringen Jugendliche ihre Freizeit?
• Zeit mit Freunden verbringen (treffen, chatten, gemeinsam ausgehen) – 58 %
• soziale Medien nutzen (Instagram, TikTok, YouTube usw.) – 46 %
• Sport treiben (Verein, Fitness, Bewegung im Freien) – 33 %
• Computerspiele oder Videospiele spielen29 %
• Musik hören oder Musik machen24 %
• Serien und Filme schauen21 %
• lesen oder kreativ sein (zeichnen, schreiben, basteln) – 14 %
• ehrenamtliche Tätigkeiten oder Nachhilfe6 %

(aus einer österreichischen Umfrage unter Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren)

Aufgabenstellung:

Verfasse nun einen zusammenhängenden Text, in dem du die wichtigsten Inhalte deines Referates schriftlich darstellst. Schreibe mindestens 250 Wörter und gehe dabei auf folgende Punkte ein:

Fasse die zentralen Informationen der Statistik zusammen.
Interpretiere die Ergebnisse:

Wie lassen sich die dargestellten Zahlen erklären?
Warum entscheiden sich Jugendliche für diese Formen der Freizeitgestaltung?
Erläutere außerdem:

Wie schätzt du im Vergleich dazu die Freizeitgewohnheiten von Jugendlichen in deinem Land ein?
Was ist deiner Meinung nach wichtig, damit Jugendliche ihre Freizeit sinnvoll nutzen und sich ausgeglichen fühlen?

Hinweise:

Achte auf einen klaren Aufbau des Textes
(Einführung in das Thema, strukturierte Argumentation, abschließende Schlussfolgerung).
Beachte, dass es sich um eine schriftliche Ausarbeitung eines Referates handelt.

Vermeide daher direkte Ansprachen und Formulierungen, die sich ausdrücklich an ein Publikum richten.

 

Stufe C1 

Einleitung

Die vorliegende Statistik befasst sich mit der Freizeitgestaltung von Jugendlichen und basiert auf einer österreichischen Umfrage unter jungen Menschen im Alter von 12 bis 18 Jahren. Sie zeigt, welche Aktivitäten im Alltag von Schülerinnen und Schülern eine zentrale Rolle spielen. Ziel dieser schriftlichen Ausarbeitung ist es, die wichtigsten Ergebnisse der Statistik zusammenzufassen, diese zu interpretieren und durch eigene Einschätzungen zu ergänzen.

1) Kurze Zusammenfassung der Informationen:

Aus der Statistik geht hervor, dass das Verbringen von Zeit mit Freunden mit 58 % den höchsten Stellenwert einnimmt. Dazu zählen persönliche Treffen, gemeinsames Ausgehen sowie digitale Kommunikation. An zweiter Stelle steht die Nutzung sozialer Medien wie Instagram, TikTok oder YouTube, die von 46 % der Befragten genannt wird. Sportliche Aktivitäten folgen mit 33 %, was auf ein weiterhin starkes Interesse an Bewegung und Ausgleich hinweist. Etwa 29 % der Jugendlichen verbringen ihre Freizeit mit Computer- oder Videospielen. Weitere Aktivitäten sind Musik hören oder machen (24 %) sowie Serien und Filme schauen (21 %). Deutlich seltener werden kreative Tätigkeiten wie Lesen oder Zeichnen genannt (14 %). Am Ende der Skala stehen ehrenamtliche Tätigkeiten oder Nachhilfe mit lediglich 6 %.

2) Eigene Meinung (Positionierung)

Meiner Meinung nach spiegeln diese Ergebnisse sehr deutlich die Lebensrealität heutiger Jugendlicher wider. Soziale Kontakte stehen in dieser Lebensphase im Mittelpunkt, weshalb Zeit mit Freunden besonders wichtig ist. Die intensive Nutzung sozialer Medien ist vor allem auf ihre leichte Zugänglichkeit und ihre vielfältigen Funktionen zurückzuführen. Gleichzeitig halte ich es für problematisch, dass kreative und ehrenamtliche Tätigkeiten eine eher geringe Rolle spielen. Eine ausgewogene Freizeitgestaltung sollte nicht nur der Unterhaltung dienen, sondern auch persönliche Interessen fördern und soziale Verantwortung stärken. Daher bin ich der Ansicht, dass Jugendliche stärker dazu motiviert werden sollten, auch aktive und kreative Freizeitformen auszuprobieren.

3) Vergleich mit meinem Heimatland

Vergleicht man diese Ergebnisse mit der Situation in meinem Heimatland, lassen sich zahlreiche Parallelen erkennen. Auch dort verbringen Jugendliche einen Großteil ihrer Freizeit mit Freunden und in sozialen Netzwerken. Allerdings ist der Einfluss digitaler Medien teilweise noch stärker ausgeprägt, insbesondere in städtischen Regionen. Sportliche Aktivitäten hängen oft von finanziellen Möglichkeiten und vorhandener Infrastruktur ab. Insgesamt lässt sich sagen, dass sich die Freizeitgewohnheiten in beiden Ländern ähneln, jedoch regionale Unterschiede die Auswahl der Aktivitäten beeinflussen.

4) Beispiel aus dem Freundeskreis (Praxisbezug)

Ein Beispiel aus meinem Freundeskreis verdeutlicht diese Entwicklung. Ein Freund von mir verbringt einen großen Teil seiner Freizeit mit Online-Spielen und sozialen Medien. Gleichzeitig besucht er jedoch regelmäßig einen Sportverein, was ihm hilft, einen Ausgleich zur Bildschirmzeit zu finden. Durch diese Kombination aus digitaler und aktiver Freizeitgestaltung fühlt er sich ausgeglichener und kann besser mit schulischem Stress umgehen. Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig eine bewusste Balance zwischen verschiedenen Freizeitformen ist.

Schluss

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass soziale Kontakte und digitale Medien die Freizeitgestaltung von Jugendlichen deutlich prägen. Um ein gesundes Gleichgewicht zu erreichen, sollten jedoch auch Bewegung, Kreativität und reale Begegnungen gefördert werden. Nur so kann Freizeit nicht nur als Zeitvertreib, sondern als wichtiger Bestandteil der persönlichen Entwicklung verstanden werden.